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In der Marina Mandalina in Sibenik erwartet uns grosses Kino: Imposant illuminiert strahlt von weitem schon «Le Chiffre», unser schwimmendes Fünfsternehotel für die nächste Woche. Eine kurze, bequeme Fahrt mit dem Abholdienst brachte uns vom Flughafen Split hierher, ebenso entspannt verläuft das Einchecken: Hostess und Skipper erklären die Annehmlichkeiten der Yacht, und wir sind so aufgeregt, dass noch lange keiner schlafen gehen mag. Die ersten Champagnerflaschen müssen dran glauben.


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Tag 1: Dem Glück entlang

Nächster Morgen, rundherum das Glitzern des Meers, der Himmel stahlblau, die Kaffeemaschine brummt, guter Sound aus den Boxen: Es ist ein wenig, als würde man einen dieser Träume träumen, die man gegen Ende der Nacht selber beeinflussen kann. Vom Gefühl her zwar etwas unreal, aber wohlig spannend. Noch ein paar Water Toys an Bord hieven, und los geht’s, raus in die glitzernden sanften Wellen und rüber zur Insel Kaprije, wo wir in der traumhaften Bucht Mala Nozdra ankern, direkt vor dem Restaurant G8. Nach dem Lunch entspannen, baden, herumalbern, und abends frischen Fisch, Meeresfrüchte und leckeren Hauswein. Glück braucht keine komplizierten Zutaten.


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Tag 2: Nationalpark plus

Wir nehmen Fahrt auf, gleiten übers offene Meer, das Gefühl von grenzenloser Freiheit macht sich breit, wie man es nur auf einer Yacht erleben kann. Unser Ziel: die Kornaten mit ihren 125 Inseln und unzähligen malerischen Buchten, die zu einem beeindruckenden Nationalpark zusammengefasst sind. In Opat erwarten uns im Buchtrestaurant Konoba (Taverne) ein reservierter Tisch, eine gepflegte Weinkarte und fangfrische Fischspezialitäten, die so einfallsreich verarbeitet sind, dass selbst kritischste Feinschmeckern ruhig werden und andächtig geniessen. Besser geht’s nicht, denken wir. Aber da waren wir noch nicht in Zakan.


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Tag 3: Surprise, surprise!

Die «Konoba Zakan» ist ein Restaurant irgendwo im Nirgendwo, man traut seinen Augen kaum: ein super gepflegtes Anwesen mit imposantem Bootsanleger und kleinem Strand am Ufer der kargen Insel Ravni Zakan. Wir essen wie Gott in Kroatien, geben uns dem Müssiggang hin, unsere Begeisterung für den Kornati Nationalpark steigert sich in den Status der Verehrung. Und als ob dies nicht genug wäre, zünden sie am Abend im prachtvoll eingedeckten Restaurant ein kulinarisches Feuerwerk, das, wie wir finden, weitherum seinesgleichen sucht.


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Tag 4: Perfekt gestrandet

Vrulje ist der einzige permanent bewohnte Ort auf den Kornaten. Die kleine Fischersiedlung besteht aus ein paar wenigen Häusern, charmanten Restaurants und einem kleinen Supermarkt, wo unsere Crew die Basics nachfüllt. In der Konoba Ante kann man bequem anlegen und sich wenige Meter vor der Yacht an einen Tisch setzen.


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Tag 5: Das Paradies von Levrnaka

Weiter geht die Fahrt nach Levrnaka. Unterwegs Spiel und Spass, Wellen und Sonne, Musik und die Gewissheit, mitten durchs Paradies zu schippern. Ein Sundower an Bord und ein atemberaubendes Himmelspektakel läutet den Abend ein: Wieder erwarten uns beste Anlegeverhältnisse, diesmal vor der Konoba Levrnaka, wo in legerer Atmosphäre der Fisch des Tages serviert wird. Man kann hier blind was bestellen; schmecken tut es in jedem Fall. Hier bleiben wir, denn man muss lediglich einige Meter zu Fuss über die Insel gehen, um zum vielleicht schönsten Strand ganz Kroatiens zu gelangen, wo man in feinstem Sand weit ins Meer waten und nach Herzenslust plantschen kann.


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Tag 6: Einfach gut

Der Levrnaka-Strand ist wahrlich ein Wunder der Natur, wir verlassen ihn nur widerwillig. Und auch bloss, weil unser Skipper uns mit einer weiteren Taverne ködert (und wir ja was essen müssen): Die Konoba Quattro, ziemlich in der Mitte der Kornaten, gilt als eine der ältesten Konobas des Nationalparks. Am kleinen Anleger haben nur wenige Schiffe Platz, was dem Ort eine geheimnisvolle Intimität verleiht. Und der Wirt macht seine Sache so gut, dass man stets das Gefühl hat, als hätte er seit Monaten auf uns gewartet. Statt Fünfsterneküche gibt es hier traditionell Kroatisches aus dem Meer, ehrlich und einfach zubereitet: Wir geniessen die Köstlichkeiten Bissen für Bissen – aber nicht ohne Wehmut: Morgen soll dieser Traum bereits wieder zu Ende sein? Wir mögen nicht dran denken und öffnen auf der Yacht noch eine letzte Flasche Champagner.